Dezember 2016

Jahnspieler besuchten im Rahmen der „Brücken für Regensburg“ kleine KUNO-Patienten

Die Jahn-Spieler Markus Ziereis, Daniel Schöpf, Sven Kopp und Jann George kamen mit Geschenken in die Kinder-Uniklinik-Ostbayern (KUNO). Das Maskottchen „Jahni” begleitete sie.


Die Fußball-Profis hatten es sich im Raum gemütlich gemacht und kamen mit den kleinen Patienten der Kinderklinik sofort ins Gespräch. Zum nunmehr vierten Mal bereiteten die Drittliga-Kicker in der Vorweihnachtszeit den kranken Kindern mit Geschenken eine kleine Freude. Zugleich „löcherten” die Kinder die Fußball-Profis mit ihren Fragen. Zu erzählen hatten die Jahn-Fußballer so einiges - zum Beispiel, wie für sie eine Trainingswoche aussieht und für welche Dinge sie ihr Gehalt ausgeben. Die Profis erwiesen sich in diesem Zusammenhang als bodenständig: „Das meiste Geld geht für Miete und Essen drauf”, sagte Mittelfeldspieler Daniel Schöpf. Wie die übrigen Drei legt auch er Geld zum Sparen zurück und denkt an seine Zukunft nach der Fußballer-Karriere. Das meiste Geld, so Spieler Markus Ziereis mit Humor, gebe er für seine Freundin aus. Im Gegensatz dazu waren die Profis der gleichen Meinung, nämlich dass der Besuch in der Kinderklinik für sie eine schöne Erfahrung ist.

Die 12-jährige Lea aus dem sächsischen Kirchberg ist bereits auf einem guten Weg: Sie hat gerade eine Lebertransplantation hinter sich gebracht - nun muss sie noch gut zwei Wochen im Krankenhaus bleiben. Sie hofft, Weihnachten daheim mit ihrer Familie feiern zu können. Das Interview mit den Jahn-Spielern fand das aufgeweckte Mädchen toll.

„Solche Aktionen, wie der Besuch der Jahn-Profis bei den kleinen KUNO-Patienten, freuen uns als Hauptförderer der „Brücken für Regensburg“ ganz besonders und bestätigen unser Engagement, so Sebastian Schels, Geschäftsführer der RATISBONA Handelsimmobilen über die Aktion. Auch der Direktor der Kuno Kinderkliniken, Professor Michael Melter, war vom Besuch der Jahn-Profis angetan: „Es zeuge von der Verbundenheit des Vereins mit der Region - und dabei spiele es keine Rolle, in welcher Liga der Jahn spiele“, so Professor Melter. Auch wenn sein Herz für den Hamburger SV schlägt, striff er sich demonstrativ einen Jahn-Schal über.

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